Wenn man das erste Mal nach Indien kommt, ist vieles Neu, Anders, Überwältigend, Bunt, Laut. Morgens der Blick vom Hotel auf die Rajiv Gandhi Straße, eine der größeren Straßen in Chennai.

Hinter dem Hotel, sieht es dann schon ganz anders aus.

Und ein Stückchen weiter findet sich dann ein kleiner Tempel oben auf einem Haus. Es ist ein Suchbild, aber um den Tempel leichter zu finden, einfach links von den Metallrohren suchen.

Autofahren in Indien ist nicht – mein Führerschein wird nicht anerkannt, dazu bräuchte ich den Internationalen Führerschein, aber der Verkehr in Indien ist ziemlich herausfordernd. Die Straße hat so viele Spuren wie Fahrzeuge nebeneinander passen. Hupen ist nur eine freundliche Info, dass man links oder rechts oder wo auch immer vorbei fährt.

Deswegen hatten wir für die Fahrt vom Hotel zur Arbeit immer einen Fahrdienst. Ich glaube das war besser so. Am Anfang ungewohnt, aber als ich den Verkehr das erste mal erlebt habe, war das sehr okay für mich.

Nachts ist das noch beeindruckender, wenn man die Lichter sieht. Der Blick aus dem Hotel ist spannend und die Dunst und Lichtglocke sind ein bisschen anders, als das was ich in meinem kleinen Dorf in Deutschland so sehe. Chennai ist bei weitem nicht die größte Millionenstadt in Indien aber schon deutlich größer als Berlin.

